FORUM - BERICHTE
14.Aug.2022
georg
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17.Jun.2022
Hanna und Anna
Reisebericht von Hanna und Anna
Am 13. Mai war es endlich soweit! Wir durften endlich unsere lang ersehnte Reise nach Tansania antreten.
Wir fuhren mit dem FlixBus nach Mailand und sind von dort erstmals ungefähr drei Stunden bis nach Istanbul, Türkei geflogen. Nach einer Übernachtung dort, sind wir noch circa sieben Stunden bis nach Dar Es Salaam geflogen. Dort angekommen, wurden wir herzlich von Sister Salome in Empfang genommen. Diese hat uns dann nach Kwediboma in die "Antonio Rosmini" Schule gebracht.
Nachdem wir uns ein bisschen ausgeruht haben, sind wir die nächsten Tage sofort auf Entdeckungstour gegangen. Wir wurden allen Schülern vorgestellt und jede Klasse hat uns mit einem eigenen Lied herzlich willkommen geheiβen.Uns wurden die Schule und das dazugehörige Waisenhaus gezeigt.
Schon bald durften wir auch die Kinder ein bisschen besser kennenlernen. In ihrer Nachmittagspause kamen sie zu unserem Besucherhaus gerannt und wir haben uns alle unterhalten. Auch für ein kleines Spiel war manchmal noch Zeit, was sich aber als sehr schwierig gestaltet hat. Wir haben nach einer Weile nämlich mit 100 Kindern spielen müssen, das war nicht ganz einfach ­čśŐ!
Am späten Nachmittag nahmen wir dann oft an den Studierzeiten der Kinder, vor allem der Mädchen, teil. Wir versuchten, sie so gut wie möglich zu unterstützen und ihnen beim Lernen und Hausaufgaben machen zu helfen. Manchmal haben wir auch mit den Jungs der 7. Klasse auf dem Fuβballplatz ein bisschen "geratscht". Dabei haben wir den Doktoren und Krankenpflegern, die jeden Abend vom Krankenhaus zu uns gekommen sind, beim Fuβballspielen zugeschaut und uns auch unsere Sprachen ein bisschen besser beigebracht.
An einem Tag hat uns Sister Emmanuelle in das nahe gelegene Krankenhaus gebracht. Dort bekamen wir eine Führung durch das ganze Krankenhaus. Jeden einzelnen Raum durften wir uns ansehen und die Doktoren und Krankenpfleger dort kennenlernen. Am Ende hat man uns im Labor sogar noch die Blutgruppe getestet.
Natürlich durfte ein Besuch in das Masai-Dorf auch nicht fehlen. An jenem Tag veranstalteten sie eine Feier, auf der getanzt und gesungen wurde. Uns faszinierte es sehr, dass alle so viel Schmuck getragen haben und die Art, sich zu ihrem eigenen Gesang zu bewegen. Wir haben an diesem Tag auch Rokonga und Simba kennengelernt, die uns immer wieder etwas über die Traditionen und Bräuche der Masai erklärt haben.
Dieser Ausflug war sehr beeindruckend für uns, aber die Erzählungen über das Leben in einem Masai-Dorf hat uns auch geschockt. Vor allem die Rolle der Frau in diesen Dörfern und ihr Wert in einer Ehe hat uns sehr mitgenommen. Dass es doch noch Teile unserer Welt gibt, bei denen die eigene Meinung und der eigene Wille nicht berücksichtigt werden und der Wert eines Menschen gleich null ist, hat uns sehr zum Nachdenken gebracht.
Am Ende unserer Zeit in Kwediboma haben wir uns von den Kindern verabschiedet und haben ihnen als Dank noch einige kleine Geschenke gebracht, über welche sie sich immens gefreut haben. Wir hoffen natürlich, dass wir sie alle irgendwann wiedersehen können!
Wir wollten uns hiermit noch einmal bedanken, dass uns die Möglichkeit gegeben wurde, diese Reise zu machen.
Danke Irma für deine Unterstützung und deinen Rat in dieser Zeit. Durch diese vier Wochen in Tansania haben wir Neues kennengelernt und sehr viel dazugelernt. Wir können auch sagen, dass man durch so eine wertvolle Erfahrung anfängt, über seinen Wohlstand zuhause nachzudenken und alles viel mehr zu schätzen weiβ.
Nicht jeder hat die Möglichkeit auf Bildung. Diese Freude am Lernen und am Besuchen der Schule wird man bei uns bei wenigen Kindern sehen, weil es als Selbstverständlichkeit angesehen wird. Wir sollten anfangen, uns mehr über diese Dinge zu erfreuen und zufrieden zu sein, mit dem, was wir haben. Auf dieser Reise haben wir nämlich gemerkt: Wir haben viel mehr als genug, und darüber sollten wir froh sein!
Danke, Anna & Hanna ­čśŐ
11.Aug.2020
Alfons Pasquazzo
Scheck├╝bergabe von Nicole Hasel-Gmeinder an Irma Werth in S├╝dtirol
Während eines Sommerurlaubes an der Adria habe ich Alfred und Ingrid Hasel kennengelernt. Diese Freundschaft hat soweit geführt, dass ich als Trauzeuge bei der Hochzeit ihrer Tochter Nicole, dabei war.

Da die Familie Hasel begeisterte Fans von Südtirol sind und durch meine Erzählungen von "Irma-hilft-Tansania" wussten, überraschten sie uns 2019 damit, dass sie für unseren Verein eine Aktion durchführen wollen.

Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläum von "Kosmetik & Wellness Ingrid Hasel" stellten sie in ihren Räumlichkeiten Informationen über unsere Tätigkeiten in Tansania, inklusive einer Spendenbox auf.

Im August 2020 erfolgte die Scheckübergabe in Südtirol mit Irma Werth und Nicole Hasel-Gmeinder (siehe Foto).
Dank dieser Aktion kann weiterhin an den Projekten gearbeitet werden.
Wir danken dem Team, Ingrid und Nicole, sowie den Kundinnen und Kunden für die tatkräftige Unterstützung.
13.Nov.2019
Renate Reider
Erinnerungen - ricordi
Erinnerungen werden wieder wach.
Es war wirklich eine wunderschöne Reise.
Wir waren eine schöne Gruppe und habe viele nette Menschen kennengelernt.
Asante sana
I ricordi tornano. È stato davvero un viaggio meraviglioso.
Un bel gruppo e ho incontrato molte persone simpatiche.
12.Nov.2019
Marta Manica
quanti bei progetti
Grande Irma....quanti bei progetti...io sto lavorando per Zanzibar ti raccontero la prossima volta...
un abbraccio forte
10.Nov.2019
Josef Kirchler
Reise nach Tansania
Marlene Kirchler und ich entschlossen uns 2019 mit Irma nach Afrika zu reisen. Marlene war schon immer an diesem faszinierenden Kontinent interessiert und hatte deshalb die Gelegenheit gerne wahrgenommen.
Starke Eindr├╝cke haben unsere 15 Tage gepr├Ągt, vor allem die Einfachheit in denen die Leute leben. "Eine Zufriedenheit ist sp├╝rbar, die bei uns wohl auch durch unseren Wohlstand nicht mehr zu finden ist."
Die Massai haben zwar keinen Strom und kein flie├čendes Wasser, daf├╝r aber Zeit in H├╝lle und F├╝lle! Wir habe mit Irma und der Reisegruppe im Dorf gelebt, dadurch auch die ├Ârtlichen Verh├Ąltnisse gut kennengelernt und viel Kontakt mit der einheimischen Bev├Âlkerung erleben d├╝rfen.
Wir konnten Schule, Kirche, Brunnen und die Krankenstation besichtigen, kulturelle Veranstaltungen wie den Massaitanz " ein Werbetanz der M├Ąnner" besuchen oder sich auf dem Viehmarkt einen Eindruck von den wirtschaflichen Verh├Ąltnissen in Tansania machen.
Eine Reise, die Spuren hinterlassen hat. W├Ąhrend ich emotional sehr ber├╝hrt wurde und seine Eindr├╝cke erst verarbeiten muss, hat sich Marlene schon f├╝r die n├Ąchste Reise mit Irma eingeschrieben.
Sie m├Âchte unbedingt wieder in das Dorf der Massai reisen, das Asante Sana (herzlichen Dank) oder das Guaheri (Auf Wiedesehen)h├Âhren. Die Menschen aus Kiliguru haben bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
13.Oct.2019
Irma Werth
Projekt Beschneidung
die Aktion: gegen die Beschneidung der Mädchen ist mit dieser Reise gestartet worden.
Es ist eines meiner groβen Anliegen, der Kampf gegen die Beschneidung der Mädchen.
Ein alter, grausamer Brauch! Hier ist viel Aufklärungsarbeit notwendig!
11.Oct.2019
Alfons Pasquazzo
Krankenstation
ich kann es kaum erwarten dass dieses sch├Âne Projekt ferig wird.
Bei jedem Besuch sehe ich mit gro├čem Staunen deutlich den Fortschritt
10.Oct.2019
Marlene Meraner
Meine Reise nach Kileguru
Kürzlich durfte ich mich in Kileguru/Tansania davon überzeugen, dass die Spendengelder an >Irma hilft Tansania< zu 100% in die von Irma vorgenommenen Projekte investiert werden. Jeder Cent wird benötigt. Ein gro├čes Asante sana (herzliches Dankesch├Ân) f├╝r die bisher entgegengebrachten Spenden und: ein gro├čer Dank ist immer wieder eine neue Bitte
Bilder (siehe unter Bilder-Galerie) der (fast) fertigen Projekte:
  • der Brunnen
  • die Schule
  • -die Kirche
  • -die Krankenstation
  • -das Projekt Gegen die Beschneidung der M├Ądchen ist mit dieser Reise gestartet worden
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